Gemälde-Replikate, originalgetreue Kopien alter Meister bei H&G.


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Gemälde-Replikate

Original und Kopie, Gemälde-Replikate, die Gemäldekopie an sich hat eine lange Geschichte:

In der Vergangenheit standen „Kopisten“ im Brot von Sammlern und Museen, um in deren Auftrag Kopien berühmter Kunstwerke herzustellen. Kopieren von Kunst, und dies möglichst originalgetreu, setzt malerische Qualifikation und Verantwortung voraus.

So schickte Adolf Friedrich von Schack (1815 – 1894), der Begründer der berühmten Schack-Galerie in München, den Maler Hans von Marees nach Italien, damit er für ihn Kopien, Gemälde-Replikate  berühmter alter Meister anfertige – Bilder als Kopien meisterlicher Originale, die Zeit und Raum überbrücken und dem Betrachter die Begegnung mit dem malerischen Genius ermöglichen. In Wien wurden bis ins 21. Jahrhundert Originale und Kopien im Vergleich gezeigt, und die Schack-Galerie, die Galerie der Kopien, besteht bis heute in München.

Die Schwierigkeit für Kopisten originalgetreue Kopien herzustellen liegt nicht nur darin die den Vorlagen zu grundliegenden Materialien, Untergründe und Malmittel herauszufinden und entsprechend der alten Techniken einzusetzen. Sondern auch die oft einzigartige Pinselführung der alten Meister zu kopieren.

Bei der Dietz-Technik wird nicht nur die farbliche Wiedergabe originalgetreu reproduziert sondern auch die Struktur und die Pinselführung, ohne Veränderungen und Einflüsse durch einen kopierenden Künstler. Diese originalgetreuen Reproduktionen kann man durchaus als Faksimiles bezeichnen.

Im Unterschied zum Giclèe-Druck, einem digitalen Tintenstrahlduck, werden bei der Dietz-Technik in einer art Siebdruckverfahren bis zu über 100 einzelne Farbschichten übereinander gedruckt. Nur dieses Verfahren ermöglicht pastöse Maltechniken, mit Pinsel oder Spachtel, originalgetreu wieder zu geben.